Die Jobsuche

Die Zeit der Jobsuche ist wohl für niemanden angenehm: Man muss Bewerbungen schreiben, auf die man vielleicht nicht einmal eine Antwort bekommt, Zeitungen und das Internet nach Jobs und Stellenangeboten durchforsten, sich bei Bewerbungsgesprächen gut präsentieren und nach Absagen gegen die Frustration ankämpfen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Es ist sehr wichtig, nicht aufzugeben und jede Bewerbung, auch wenn es die hundertste ist, sorgfältig zu schreiben und an das Anforderungsprofil anzupassen. Die Unternehmen wissen nicht, dass man schon seit Monaten erfolglos sucht und erwarten natürlich eine motivierte Bewerbung.
Und manchmal hat man Glück und es geht ganz schnell mit der erfolgreichen Arbeitssuche. Hauptsache, man gibt nicht auf und bleibt am Ball.

Dem Frust der Arbeitssuche vorbeugen

Am besten beugt man der Frustration durch Beschäftigung vor. Um sich zu beschäftigen und weiter zu qualifizieren, kann man Schulungen und Lehrgänge besuchen. Das beschäftigt und sieht gleichzeitig gut im Lebenslauf aus. Einfach nur rumsitzen macht träge und kommt bei potenziellen Arbeitgebern nicht gut an. Viele Schulungen können über das Arbeitsamt vermittelt werden und sind in diesem Fall kostenlos. Wer nicht als arbeitslos gemeldet ist, kann Volkshochschul-Kurse belegen und so seine EDV- oder Fremdsprachenkenntnisse erweitern, ohne viel bezahlen zu müssen.

Man kann sich außerdem im Internet vernetzen, ein Profil erstellen und so über von Unternehmen organisierte Veranstaltungen ein paar Chefs und Personaler in fast privatem Raum kennenlernen. So ist man beschäftigt, genießt seine freie Zeit und knüpft nebenbei geschäftliche Kontakte, um auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Es ist vor allem wichtig, nicht aufzugeben, sondern stets motiviert zu bleiben – irgendwann wird es schon klappen.